Projekt | Radiokunst (2001)
eine Revue für Gertrude von Elisabeth Schimana und Ludwig Zeininger
Eine Produktion des ORF Kunstradios

Elisabeth Schimana: Stimme, electronics
Ludwig Zeininger: Programierung, electronics
Kit Blake: Sprechstimme
Mathias Schimana: Schlagzeug
Herta Werner: Tontechnik
Sylvia Rosenecker: Studio Assistenz

Textpartitur

...what you hear is most of what there is

Der Text "patriarchal poetry" (erschienen 1927) von Gertrude Stein ist der Ausgangspunkt für ein Radiostück von Elisabeth Schimana und Ludwig Zeininger. Das Stück ist als Revue konzipiert. "Die sich kontinuierlich verschiebenden und permutierenden linguistischen Wiederholungen in Gertrude Stein’s Gedicht "patriarchal poetry", geschrieben im Jahr 1927, bilden die unhörbare, imaginäre Rhythmusspur dieser Revue. Die durch Frequenz- und Amplitudenanalyse gewonnenen Daten aus laut gelesenen Textpassagen steuern einen Softwaresythesizer. Und von Zeit zu Zeit wird "patriarchal poetry" hörbar." (Schimana/Zeininger)

patriarchal poetry von Gertrude Stein wird mit Erlaubnis der Yale University Press verwendet.

01 04 2001 Ö1 ORF Kunstradio

credits


Gertrude Stein

(1874-1946) wurde als Tochter deutsch-jüdischer Einwanderer in Pennsylvania geboren. 1902 übersiedelte sie nach Paris und wurde dort zum Mittelpunkt eines avantgardistischen amerikanisch-französischen Künstlerkreises. Ihre Prosa beeinflusste unter anderem Hemingway, Dos Passos und Fitzgerald. | homepage

Ludwig Zeininger

Musiker, Komponist, Medienkünstler, Netzwerkadministrator | homepage

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    Gertrude Stein

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patriarchal poetry - dance for daisies

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