AGORA - Oder ein Kunstassembler

Projekt | Interaktive Medieninstallation (2015)
Ein Projekt von LAB.852 | Zagreb

Ein Ort der Begegnung, ein Ort des Austauschs, ein Angebot. Ein Ort an dem künstlerische Ideen in Kommunikation treten. Ein Ort an dem Vergangenheit und Zukunft aufeinanderprallen und Zukunft generieren. Ein Ort an dem fünf KünstlerInnen aus unterschiedlichen Sparten, wie Musik, Medienkunst, Architektur und Textilkunst, ihre sehr individuellen Zugänge künstlerische zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig spinnen sie Fäden um ein gemeinsames künstlerisches Terrain zu schaffen. Wie kann dieses Terrain gefunden und gestaltet werden?
Das ist der Prozess. Das ist die Herausforderung.

Konzept: Elisabeth Schimana (A)
KünstlerInnen: Bojan Gagic (HR), Miodrag Gladovic (HR), Zdravko Krasic (HR), Bara Radeljak (HR)

SO 20 09 2015 - SA 31 10 2015 Fabrik Drobė Kaunas Biennial | Kaunas

credits


Barbara Raad

studiert Textil und Mode in Zagreb. Sie produziert unter unterschiedlichen Labels Kleider, Kostüme und Rucksäcke. Sie zeigt ihre Arbeiten regelmäßig in Fashinshows und kooperiert mit MedienkünstlerInnen in ihren Installationen und Performances.

Bojan Gagić

ist Medienkünstler, im Bereich Klang, Licht und Fieldrecordings und schreibt Gedichte. Er arbeiet auch als technischer Direktor für Theater und ist Mitbegründer von platform for new sound expressions Sinelinea in Zagreb | homepage

Miodrag Gladović

ist Ingenieur der Audiotechnik, Musiker, Musikproduzent und Medienkünstler. Als Musiker ist er in der Un derground Szene angesiedelt. Er ist Mitbegründer des Independant Labels Moonlee Records und fühlt sich der DIY Ethik verplichtet.

Zdravko Krasić

ist Architekt und Stadtplaner. Er ist beteiligt an den Projekten Children’s Room, urbanizam.net und Urbane Tehnike und arbeitet in unterschiedlichen Formationen der Gruppe visionary architects aus Zagreb, die an analytischen Prozessen des Mappings und Samplings lokaler Phänomene interessiert ist.

  • Leerer Raum Drobe

    ../data/721.jpg

  • Agora

    ../data/722.jpg

    co Kaunas Biennial