Homage a Max Brand

Projekt | Tape (2017)
An einen der auszog ein Pionier zu werden.
An einen den seine unstillbare Sehnsucht nach dem Theater Maschinen für die Oper erfinden ließ.
An einen der mir Visionen und Maschinen hinterließ.

Text: Max Brand (Interview with a Recorder, frühe 1960er)
Klangmaterial: Max Brand (frühe 1960er)
Stimme: Christian Scheib (aufgenommen im ORF Funkhaus, Wien)
Auftragswerk des Musikprotokolls im Rahmen von „Homages. Austrian artists pay homage to New York music“

Klangausstellung
20-24 04 2017 Austrian Cultural Forum New York Ausstellungsrundgang
04-08 10 2017 musikprotokoll Graz

„Wer sich in den Tagen der Feierlichkeiten (15 Jahre ACF) in Raimund Abrahams New Yorker Österreich-Haus begibt, kann mit Kopfhörern ausgerüstet eine wahre Kaskade an strahlenden, klanglichen Explosionen erleben. Fünfzehn österreichische Komponistinnen und Komponisten widmen jeweils eine Miniatur einer Musikerpersönlichkeit, deren Schaffen und Leben mit New York verknüpft ist.

Eine dieser Hommagen auch liebend gerne einem Österreicher, der sein Heimatland damals als erfolgreicher Komponist verlassen musste und in New York über Jahrzehnte an einer neuen Existenz als Komponist für damals neue, elektronische und in Brands Absicht theatralische Musik gearbeitet hat, an den Komponisten Max Brand, dem die österreichische Komponistin Elisabeth Schimana eine Hommage widmet.“ (Christian Scheib)
  • Max Brand Studio N.Y. 1960er

    ../data/783.jpg

    © Max Brand Archiv

Homage à Max Brand