Elisabeth Schimana


Arbeitet als Komponistin, Performerin und Radio Künstlerin seit 1983.
Sie studierte Elektroakustische und Experimentelle Musik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Computermusik - Komposition am IEM, Graz und Musikwissenschaften und Ethnologie an der Universität Wien.
In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit Raum / Körper / Elektronik.
Sie kooperiert laufend mit dem ORF Kunstradio und forscht im Bereich Frauen Kunst und Technologie.
Elisabeth Schimana hält international Vorträge und Kompositionsworkshops.

Gründete IMA Institut für Medienarchäologie

2020 Lecturer: KHM Köln - "Hidden Alliances_versteckt verbunden"
2019 Konzeption von "The Art of Reproduction" | Lecturer: "Auf der Suche nach den Ahninnen", Mozarteum Salzburg, "Elisabeth Schimana - Ein Portrait im Dialog", open space Innsbruck, TENOR Konferenz Monash University Melbourne - "Sound as Score", Operndage Rotterdam/Musiktheatertage Wien - "Gestochen und weg.", ARTJOG - "Hidden Alliances", Ethniktro in Kooperation mit ARTJOG - "Composer/Performer/Builder", New Emergences Den Haag - "Streifzüge / Wanderings", UNAM Morelia - "Scores" | artist in residence: ARTJOG Yogjakarta, CMMAS Morelia
2018 Artist in Residence New Zealand School of Music, Victoria University Wellington | Lecturer: "Artist Talk/Composer Workshop" und "IMAfiction", Victoria University Wellington; "Komponieren mit physikalischen Modellen", Massey University Wellington; | Hilde-Zach-Kompositionsstipendium der Stadt Innsbruck | Õsterreichischer Kunstpreis für Musik 2018
2017 Artist in Residence DAR, Druskininkai, Litauen | Lecturer: "Kunst und Archiv im Dialog", KUG Archiv, Graz; "ein dorf tut nichts", TKI, Wattens; "Komponieren mit physikalischen Modellen", IEM, Graz; "IMAfiction", Heroines of Sound Festival, Berlin; IMA Symposium "entfalten", Medienwerkstatt Wien | Mentorin im Mentoring Programm für Künstlerinnen des bundeskanzleramt:kunst
2016 Lecturer: LIMA Symposium "UNFOLD", Amsterdam und Hochschule fuer Musik Freiburg i.Br. Symposium "Heldinnen"| Herausgeberin von "Maschinen fuer die Oper. Der Komponist Max Brand". Hollitzer Verlag | Vortraege und Kompositionsworkshops in Sao Paulo (Studio PANaroma, UNESP)), Belo Horizonte (Universidade Federal de Minas Gerais) | Gruendung von "Klangraum Froebelgasse" | Jurymitglied Kulturpreise des Landes Niederoesterreich
2015 Worklab bei NOTAM, Oslo | künstlerische Leitung des Projektes "From Agora to Syntagme" von LAB.852 | Kompositionsworkshops in Mexico City (Escuala Superior de Musica), Oaxaca (San Pablo), St. Luis Potosi (UASLP) | Lecturer: Symposium AllAroundAudio (FH St. Poelten), MAP Symposium (Ludwig Museum, Budapest)
2014 MA Komposition - Computermusik am IEM, Graz | Lecture Performance am Symposium Grenzgeräusche, Freiburg (DE) | Residency bei CONA, Ljubljiana | Worklab bei NOTAM, Oslo
2013 Würdigungspreis für Medienkunst des Landes NÕ | Konzeption der Ausstellung "IMAfocus Max Brand" in Kooperation mit Christian Scheib und dem Max Brand Archiv, IMA Institut für Medienarchäologie, Hainburg
2012 Mitarbeit am booksprint "On Turtles & Dragons and the dangerous quest for a media art notation system", organnisiert von Time's Up | Artist in resindence ATELIER NORD, Oslo | Staatsstipendium für Komposition des bm:ukk | Mentorin im Mentoring Programm für Künstlerinnen des bm:ukk
2011 SKE Publicity Preis 2011
2010 BA Musikwissenschaft an der Universität Wien
2007/8/9 Konzeption und Durchführung der Ausstellung "Zauberhafte Klangmaschinen" in der Kulturfabrik Hainburg
2006/7 Jurymitglied für den Prix Ars Electronica digital music
2005 Gründung von IMA Institut für Medienarchäologie
2004/2 Artist in residence STEIM, Amsterdam
2003 Volontariat am Kulturforum Moskau | Gründung von salon elise | Gastkomponistin am IEM (Institut für Elektronische Musik Graz) | Gastkünstlerin der werkstadt graz
2001/2 Stipendium für ein Postgraduate Studium am Theremin Center Moskau
2000 Forschungsstipendium des Landes NÖ
1999 ausgewählt für die CD/CDROM Power and Responsibility, Leonardo Music Journal, MIT press
1998 Anerkennungspreis für Musik des Landes NÕ | Regionalleiterin für Klangnetze NÕ
1990 Auslandsstipendium für Komposition (University of Keele, Royal Collage of Music, London)
1989 Studium der Musikwissenschaft und Völkerkunde an der Universität Wien
1987/89 Absolvierung des Lehrgangs für elektroakustische und experimentelle Musik, Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Wien
1987 zweimonatiger Aufenthalt als Gaststudentin an der University of York, music department, GB
1986/88 Absolvierung des Lehrgangs für harmonikale Grundlagenforschung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Wien
1983/85 Gesangsunterricht (privat)
1958 * in innsbruck


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